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<pre>Die Schwächeperiode vom Ende der Hinrunde ist längst vergessen. In den letzten Spielen haben die fürther zu alter Spielstärke zurückgefunden. Von ihren jüngsten sieben Partien haben die seit vier Auftritten unbesiegten Franken nur das Derby beim FC Nürnberg verloren.  <p> Nach dem schwachen Saisonstart mit nur einem Zähler aus den ersten drei Partien haben sich die Frankfurter in den vergangenen Wochen sehr stark präsentiert. Daran ändert auch die jüngste Niederlage in Freiburg nichts.  <p>  In Kaiserslautern wollen die Schwaben ihren dritten Saisonsieg einfahren, um die anvisierten Aufstiegsränge nicht noch weiter aus den Augen zu verlieren. <p> Jenes bis dato letzte Pflichtspielduell datiert vom 29. März 2014 und endete mit einem 3:2-Erfolg für den Sport-Club, der hinterher – anders als die wenig später abgestiegenen Franken — denn Klassenerhalt bejubeln durfte. Die Freude über diesen Erfolg währte jedoch nicht allzu lange, da es im vergangenen Mai auch die Breisgauer erwischte. <p>  Montag, 27. Juli 2015, 20:15 Uhr in Freiburg – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps  </pre>


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<pre>für die Frankfurter gab es in den vergangenen Wochen und Monaten nur sehr wenig zu feiern. Von den letzten neun Auftritten haben sie nur einen einzigen (1:0 beim TSV 1860 München) gewonnen.  <p> Auch wenn die SpVgg Greuther fürth und der FC Union Berlin derzeit Nachbarn im Tabellenmittelfeld sind, gehen die Formkurven der beiden Mannschaften derzeit weit auseinander. Denn während die fürther in den vergangenen Wochen nur selten Grund zum Jubeln hatten, punkteten die Berliner zuletzt sehr zuverlässig.  <p>  Trotz der Heimschwäche soll es die von Lieberknecht angesprochene „Belohnung“ nun gegen Dynamo geben und der erst zweite Heimsieg der Saison gelingen. <p> Zwei Duelle zwischen Sandhausen und Frankfurt endeten mit einem Unentschieden. Das Hinspiel in Frankfurt konnten die Sandhäuser knapp mit 1:0 gewinnen. <p>  Zuletzt trafen die beiden Mannschaften in der Saison 2012/2013 aufeinander. Dabei gewannen die Duisburger ihr Heimspiel mit 1:0. Das Hinspiel in Braunschweig konnten die Niedersachsen mit 3:0 gewinnen. Am Ende der Saison trennten sich die Wege der beiden Traditionsvereine. Denn während die Braunschweiger damals überraschend den Aufstieg in die Bundesliga schafften, bekam Duisburg keine Zweitliga-Lizenz und stieg in die Liga ab.  </pre> 


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<pre> Mit dem jüngsten 1:0-Sieg gegen den Tabellenvorletzten FSV Frankfurt haben die Düsseldorfer dank des achten Saisontores von Kerem Demirbay den Klassenerhalt fast sicher unter Dach und Fach gebracht.  <p> Die Aufstiegshoffnungen der Bochumer schwinden immer mehr. Beim jüngsten 2:2 im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld ließ der VfL wieder zwei wichtiger Zähler liegen. Mit seinem Elfmetertreffer in der 5. Minute der Nachspielzeit hat Top-Angreifer Simon Terodde zumindest die erste Rückrunden-Niederlage verhindert.  <p>  Auch auf fremden Plätzen waren die Nürnberger zuletzt richtig stark. Von den letzten sechs Auswärtspartien hat die Mannschaft von RenÃ© Weiler fünf ohne Gegentor gewonnen (ein Unentschieden). <p>  Dagegen werden Eintracht Braunschweig und das stimmungsvolle Publikum im Stadion an der Hamburger Straße jedoch mit Sicherheit etwas einzuwenden haben. Zwar dementiert Coach Torsten Lieberknecht das Saisonziel „Aufstieg“ derzeit bei jeder sich bietenden Gelegenheit, doch wird nicht zuletzt mit Blick auf den sommerlichen Umbruch deutlich, dass der BTSV im neuen Spieljahr nach Höherem strebt. <p>  In der aktuellen Form taumeln die Frankfurter mit großen Schritten in Richtung Liga. Selbst der neue Trainer Falko Götz konnte die Talfahrt nicht stoppen. Der Coach startete das Unternehmen „Klassenerhalt“ mit zwei Niederlagen ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre> Die aktuellen Probleme in der Defensive sind dabei vor allem hausgemacht; so wurde etwa Union Berlin das Toreschießen durch die haarsträubenden Patzer von Keeper Robin Himmelmann und Fabrice-Jean Picault sehr viel leichter als nötig gemacht.  <p> Samstag, 16. April 2016 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> In Anbetracht der nicht mehr zu korrigierenden Tatsachenentscheidung dürften sich die Sachsen mit dem Ziehen dieser Register aber kaum einen Gefallen tun — das Beackern solcher überhaupt nicht erfolgsversprechenden Nebenkriegsschauplätze kann vor der Relegation sicherlich nicht hilfreich sein. <p>  Hatten hier etwa mehrere Experten schon einen leichten Abwärtstrend bei Jahn Regensburg vermutet? So stark, wie der Fast-Absteiger der vergangenen Saison gestartet ist, hätte es auch die Wettfreunde nicht gewundert, wenn noch im Herbst der Einbruch gekommen wäre.  <p> Münster indes war das drittschlechteste Zweitliga-Heimteam der Saison 2024/25. Wer sich also keine große Gedanken machen möchte, ist mit einem Tipp auf einen Sieg der Paderborner statistisch sehr gut dabei.  </pre>


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<pre> Dabei bleibt die Defensive das größte Problem der Zebras. Nach elf absolvierten Spieltagen hat der Ruhrpott-Klub bereits 20 Gegentreffer auf dem Konto und stellt damit nach den Ingolstädtern die zweitschlechteste Abwehrreihe der gesamten Liga.  <p> Zur erwähnten Tragik trugen überdies natürlich auch diverse Fehlentscheidungen des Schiedsrichters bei, der zunächst einen regulären Treffer übersah, um den sich zurecht benachteiligt fühlenden Veilchen danach auch noch einen eigentlich fälligen Handelfmeter zu verweigern.  <p>  Bei den aus unteren Ligen geholten Neuzugängen Dominic Baumann (Dynamo Dresden), Kevin Möhwald (RW Erfurt) und Tim Leibold (VfB Sttutgart) gilt es hingegen abzuwarten, wie sie sich in der rauhen Bundesliga zurechtfinden. <p>  Schließlich sind die Badener mit drei Niederlagen in Folge auf den Abstiegsrelegationsplatz abgestürzt. Zuletzt zeigten sie beim 1:3 gegen den aufstrebenden SV Sandhausen auf heimischem Rasen vor allem in der zweiten Halbzeit einen spielerischen Offenbarungseid.  <p> Zuletzt setzten sie sich beim bislang so starken Aufsteiger Würzburger Kickers souverän mit 2:0 durch. Mit diesem unerwarteten Erfolg schaffte der KSC endgültig den Sprung in das Tabellenmittelfeld.  </pre>


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