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<pre>In Unterzahl hat sich Paderborn in allerletzter Sekunde mit 3:2 gegen Nürnberg durchgesetzt und damit die Tabellenspitze im Unterhaus erklommen. Auswärts gewann der SCP aber nur eine der letzten sechs Zweitligapartien (4U, 1N).  <p> Ob sich die Berliner nach der herben 1:4-Pleite im DFB-Pokal gegen Leverkusen in Duisburg wieder auf ihre Stärken besinnen können, bleibt allerdings abzuwarten.  <p>  Dabei war der FCI in diesem Spiel richtig gut. 15:4 Torschüsse, 65 Prozent Ballbesitz und 80 Prozent ihrer Pässe wurden an den eigenen Mann gebracht — eigentlich Werte einer Siegermannschaft. <p> Da die Konkurrenten aus Aue und St. Pauli seit der Winterpause noch erfolgreicher waren, stellt sich die Situation im Tabellenkeller für die Arminen allerdings unverändert prekär da. Bei nur zwei Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz hat es der Ex-Bundesligist in den übrigen Begegnungen allerdings in eigener Hand, sich letztlich unbeschadet ins Ziel zu retten. <p>  Dabei konnte sich Michael Köllner bislang nicht zuletzt auf die Auswärtsqualitäten seiner Mannschaft verlassen.  </pre>


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<pre>Sebastian Kerk (Achillessehnenriss), Adam Zrelak (Mittefußbruch) und Dennis Lippert (Kreuzbandriss) sind wie gehabt keine Option für einen Platz im Nürnberger Kader. Zudem mussten sich Georg Margreitter und Ondrej Petrak zuletzt krankheitsbedingt abmelden.  <p> Natürlich sind sechs richtige Prognosen nüchtern betrachtet schon ziemlich gut. Allerdings kann ich nur immer wieder betonen, dass ich euch natürlich so viele richtige Vorhersagen wie möglich liefern möchte und daher wären sieben oder acht Treffer schon nicht verkehrt. Vielleicht klappt es ja an diesem Wochenende…  <p>  Diese Endplatzierung soll in der bevorstehenden Saison sogar nochmal getoppt werden, so Geschäftsführer Otmar Schork: „Wir wollen uns gegenüber der letzten Runde verbessern.“ <p> Allenfalls die magere Auswärtsbilanz spricht im Vorfeld der Partie gegen den VfL. Mit nur fünf Siegen gehört Bochum in dieser Spielzeit schließlich zu den harmloseren Auswärtsteams und rangiert in der Auswärtstabelle gerade einmal auf dem neunten Platz. <p>  Vor dem Start in die zweite Saison-Hälfte sagte er: „Die Rückrunde wird deutlich stabiler. Der Entwicklungsprozess läuft, wir haben viele Erkenntnisse gewonnen und Schlussfolgerungen gezogen. Wir werden immer besser.“  </pre> 


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<pre> Sollte die Partie gegen den VfL nämlich verloren gehen, könnte es für die Hauptstädter am letzten Spieltag noch einmal ganz eng werden.  <p> Jene Pleite stammt allerdings aus dem jüngsten Vergleich in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit. Am 18. Spieltag der Saison 2017/2018 verlor die Saibene-Truppe nach einem wilden Schlagabtausch in Regensburg mit 2:3.  <p>  Mit bereits 16 Gegentreffern verfügen die Duisburger nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern über die schwächste Abwehrreihe der gesamten Liga. Und gerade diese dürfte gegen offensivstarke Düsseldorfer einer immensen Belastungsprobe unterzogen werden. <p>  Paderborn hat sich mit dem 2:1-Erfolg bei Wehen Wiesbaden im Aufstiegskampf zurückgemeldet. Zu Hause will man nun den nächsten Dreier holen und sich vor allem für die letzte 0:4-Heimklatsche gegen Kiel rehabilitieren. <p>  Abgesehen vom 2:1-Erfolg gegen Darmstadt konnte Sandhausen in den letzten sieben Spielen jeweils nie mehr als einen Treffer erzielen und gehört mit insgesamt nur 18 erzielten Saisontreffern nicht zufällig zu den offensivschwächsten Mannschaften der laufenden Saison.  </pre>


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<pre> Nach zuvor drei Siegen in Folge musste Greuther fürth am vergangenen Spieltag einen herben Rückschlag im Kampf gegen den Abstieg verkraften. Das Team von Damir Buric verlor gegen Erzgebirge Aue mit 1:2 und hat es damit verpasst, sich von einem direkten Konkurrenten zu distanzieren.  <p> Marco Caligiuri, Uffe Bech und Richard Magyar mussten darüber hinaus in den letzten Tagen eine Trainingspause einlegen und sind für das Heimspiel fraglich.   <p> Der ehemalige Tabellenführer musste sich am letzten Spieltag allerdings mit einem mageren 1:1 gegen Heidenheim zufriedengeben. Mit einem Erfolg in Nürnberg könnte die Arminia aber sogar am Club vorbeiziehen. <p>  – Heidenheim-Kapitän Marc Schnatterer weiß, wie der FCH heuer wieder erfolgreich sein kann.  <p> für Braunschweig endete mit dem 1:1 gegen die Hertha eine Serie von zuvor vier Heimsiegen in Folge. Auswärts haben die Löwen die letzten beiden Partien jeweils mit 0:1 verloren. Überhaupt ging die Eintracht in neun ihrer elf Auswärtsbegegnungen als Verlierer vom Feld (2S).  </pre>


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<pre> Beim Gastspiel in Düsseldorf waren die Eisernen zuletzt im Sekt-oder-Selters-Modus unterwegs: Da der Klub aus Köpenick in der hektischen Schlussphase jedoch zum Sprudelwasser griff, schlägt vor dem Heimspiel gegen die Braunschweiger Löwen plötzlich eine Mini-Krise zu Buche.  <p> Ende Oktober war die Lieberknecht-Elf bereits in der zweiten Pokal-Runde in Bielefeld zu Gast und sorgte mit einem 3:0-Erfolg für klare Verhältnisse.  <p>  Da beide Mannschaften in der laufenden Saison über vergleichbare Bilanzen verfügen, gehen wir davon aus, dass sich eine Partie auf Augenhöhe entwickelt. Während Dynamo Dresden über das größere spielerische Potenzial verfügt, konnte sich Heidenheim in den letzten Wochen etwas stabilisieren. <p>  Braunschweig hat alle fünf Auswärtsspiele in dieser Saison mit insgesamt 1:11 Toren verloren.  <p> für Darmstadt 98 wird die Luft im Tabellenkeller immer dünner. Obwohl das Team von Dirk Schuster in der vergangenen Runde dem Aufstiegskandidaten aus Nürnberg immerhin ein 1:1 abtrotzen konnte, bleibt die Situation für den Bundesliga-Absteiger prekär.  </pre>


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